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Aktuelles und Termine

25. November 2011 - Internationaler Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Dieser von den Vereinten Nationen ausgerufene Tag erinnert an die Ermordung der aus der Dominikanischen Republik stammenden Widerstandskämpferinnen MirabalPatria, Maria Teresa und Minerva Mirabal am 25.11.1960 durch das TrujilloTrujillo-Regime.

"...beunruhigt darüber, dass Frauen nicht in den vollen Genuss ihrer Menschenrechte und Grundfreiheiten kommen, und besorgt darüber, dass es nach wie vor nicht gelungen ist, diese Rechte und Freiheiten im Falle von Gewalt gegen Frauen zu schützen und zu fördern,..."
(Aus der UN-Resolution 54/134)

30. März 2011 - Fachtagung "Gewalt gegen alte Menschen" im Euskirchener Kreishaus

Mit Herrn Prof. Rolf D. Hirsch, Chefarzt der Abteilung für Gerontopsychiatrie an den LVR-Kliniken Bonn und Vorsitzender der HSM Bonn"Handeln statt Mißhandeln" - Bonner Initiative gegen Gewalt im Alter e.V. (HSM)" referierte ein profunder Kenner der Materie vor über 100 Gästen. Herr Prof. Hirsch engagiert sich bereits seit vielen Jahren für diejenigen kranken älteren Menschen, die sonst keine Lobby haben. Seine zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen belegen die Aktualität und Relevanz des Themas "Gewalt gegen alte Menschen". Der Vortrag basiert auf der Initiative des Opfer-Netzwerk"Opfer-Netzwerk Euskirchen e.V." in Zusammenarbeit mit dem AK Senioren"Arbeitskreis der Seniorinnen und Senioren der Kreisstadt Euskirchen", dem "Runden Tisch gegen häusliche Gewalt im Kreis Euskirchen" und der Alzheimer Gesellschaft Kreis Euskirchen"Alzheimer-Gesellschaft Kreis Euskirchen e.V.".

Rolf D. Hirsch, 1946 in München geboren, ist Facharzt für Nervenheilkunde, psychotherapeutische Medizin und Psychoanalyse. Seit vielen Jahren ist er im Vorsitz der Bonner HSM-Initiative, daneben engagiert er sich als Präsident der Deutschen Akademie für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie.


29. Oktober 2009: Anonyme Spurensicherung nach Sexualstraftaten im Marien-Hospital Euskirchen

Das Marien-Hospital Euskirchen bietet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Rechtsmedizin der Universität Bonn ab sofort für Opfer einer Sexualstraftat die Möglichkeit einer anonymen Spurensicherung an.

Diese ermöglicht es den Opfern, sich auch später noch für eine Anzeige bei der Polizei zu entscheiden.

Erfolgt im Zeitraum von bis zu 10 Jahren eine Anzeige, können die Spuren als wichtiges Beweismittel dienen.

Einen Flyer mit näheren Informationen können Sie hier herunterladen:

interner Link Flyer Anonyme Spurensicherung Stand September 2011 (PDF) (Hg: Opfer-Netzwerk Kreis Euskirchen)


Material zur Fachveranstaltung vom 28. November 2007

Impulsreferat »Das Kindeswohl im Ernstfall« von Frau Elke Ostbomk-Fischer zur Fachveranstaltung vom 28. November 2007 »Verrat am Kindeswohl durch väterliches Sorge- und Umgangsrecht in Fällen häuslicher Gewalt«

Impulsreferat hier herunterladen (177kb) Das Kindeswohl im Ernstfall